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Hysterocontrastsonographie (Wasser-Ultraschall)Eine Variante der „gewöhnlichen“ vaginalen Ultraschalluntersuchung ist der sogenannte Wasser-Ultraschall. Durch Einspritzen einer flüssigen Lösung in die Gebärmutter können die Konturen der Gebärmutter besser ausgemacht werden als mit einer gewöhnlichen vaginalen Ultraschalluntersuchung. Die Form der Fortpflanzungsorgane einer Frau gibt dem Arzt meist mehr Aufschluss über Fruchtbarkeitsprobleme. Eine Sonohysterographie (SHG) ist ein Verfahren, mit dem die Form der Gebärmutter ermittelt werden kann. Warum wird die Untersuchung durchgeführt?Eine Sonohysterographie wird hauptsächlich durchgeführt, um die Form und mögliche Fehlbildungen der Gebärmutter abzubilden. In vielen Fällen folgt diese Untersuchung auf eine gewöhnliche vaginale Ultraschalluntersuchung. Wenn Zweifel hinsichtlich der Beschaffenheit der Gebärmutterschleimhaut bestehen (beispielsweise bei Verdacht auf Gebärmutterpolypen) kann diese Untersuchung ergänzende Informationen geben. In manchen Fällen kann ebenfalls erkannt werden, ob die Eileiter durchgängig sind. Bei Verdacht auf Eileiterprobleme ist eine Hysterosalpingographie (HSG) meist besser geeignet, um festzustellen, ob die Eileiter offen sind. Eine Sonohysterographie wird nicht standardmäßig in jeder Klinik durchgeführt. Die am häufigsten verwendete Methode zur Darstellung der Gebärmutterschleimhaut ist die Hysteroskopie.Wie wird die Untersuchung durchgeführt?Die Untersuchung wird in der Klinik meist während der ersten Woche nach dem letzten Tag der Menstruationsblutung durchgeführt. Zunächst wird ein Katheter (flexibles röhrenförmiges Instrument) in die Zervix eingeführt, anschließend wird eine Ultraschallsonde in der Vagina platziert. Dann wird eine Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert, die es dem Arzt ermöglicht, den Umriss der Gebärmutter zu sehen. Manche Frauen klagen nach der Untersuchung über leichte bis mittelschwere Krämpfe. |
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