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Finanzielle Aspekte

Oft haben Paare mit Fruchtbarkeitsproblemen bereits genug „um die Ohren“, es ist jedoch auch sehr wichtig, sich rechtzeitig mit der finanziellen Seite ihres Kinderwunsches auseinander zu setzen.

Zwei Gesetze prägen den reproduktionsmedizinischen Alltag in Österreich - das „Fortpflanzungs-medizingesetz“ (FMedG - in Kraft seit 1. Juli 1992 und novelliert im Dezember 2004) sowie das „IVF-Fonds“ Gesetz vom 1. Jänner 2000.

Was regelt das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) ?

Anwendung medizinischer Methoden zur Herbeiführung einer Schwangerschaft auf andere Weise als durch Geschlechtsverkehr.

Was regelt das IVF – Fonds Gesetz?

Der IVF – Fonds trägt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen 70 % der Kosten für Maßnahmen der ln-vitro-Fertilisation (IVF). Durch die Patientin muss ein Selbstbehalt in der Höhe von 30% der Kosten selbst übernommen werden.
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