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Die FehlgeburtDes Weiteren kann eine gewollte Schwangerschaft abgebrochen werden, da sich bei den Untersuchungen herausstellt, dass das ungeborene Kind schwere Fehlbildungen aufweist. In vielen Fällen verarbeiten beide Partner diesen Verlust auf ihre eigene Art und Weise und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Es ist jedoch wichtig, auch jetzt füreinander da zu sein. Gegebenenfalls kann auch professionelle Hilfe hinzugezogen werden, um diese Erfahrung in sein Leben einzubinden und den Faden wieder aufzugreifen. HilfsorganisationenIm Folgenden finden Sie eine Auswahl an Hilfsorganisationen, die Frauen und ihren Partnern, die außer den Gesprächen mit dem behandelnden Arzt zusätzlicher Unterstützung oder Informationen bedürfen, nützlich sein könnten. BKiD (Beratungsnetzwerk Kinderweunsch Deutschland) BKiD e. V. unterstützt reproduktionsmedizinisch tätige Fachleute bei Fragen zu psychosozialen Aspekten von Fertilitätsstörungen. Diese Vereinigung nennt sich Wunschkind e.V. (Verein der
Selbsthilfegruppen für Fragen ungewollter Kinderlosigkeit) und ist
äußerst aktiv. Es gibt eine landesweite Patientenvereinigung für Fruchtbarkeitsproblematik. Diese Vereinigung nennt sich Wunschkind e.V. (Verein der Selbsthilfegruppen für Fragen ungewollter Kinderlosigkeit)und ist äußerst aktiv. Er gibt unter anderem vier Mal pro Jahr ein Rundschreiben heraus. Darüber hinaus kann man dort gegen eine geringe Gebühr verschiedene Informationsmappen erhalten. Des Weiteren stellen Gespräche und der Erfahrungsaustausch mit Schicksalsgefährten eine große Unterstützung dar. Die Adresse lautet: Buchempfehlungen Es kann Ihnen möglicherweise bei Ihrer Trauerarbeit helfen, wenn Sie darüber lesen, was Sie durchgemacht haben, und zwar in Form von Erfahrungsberichten von professionellen psychologischen Beratern und Schicksalsgefährten. Sie finden eine Auswahl an Büchern über den Verlust der Schwangerschaft unter der Rubrik Literatur auf www.kinderwunsch.de. |
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