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Vermeiden von GesundheitsrisikenTag für Tag sind sowohl Männer als auch Frauen verschiedenen Risiken ausgesetzt, die für ihre Gesundheit oder ihre Fruchtbarkeit nicht förderlich sind. Gifte für das FortpflanzungssystemIn bestimmten Berufen kommt man mehr mit giftigen Stoffen in Berührung als in anderen. Der Arzt wird Sie daher auch nach Ihrem Beruf fragen. Maler und Anstreicher beispielsweise sind täglich giftigen Dämpfen ausgesetzt, die Einfluss auf die Samenqualität nehmen können. Umweltgifte, wie Schwermetalle aus der Industrie und Hormone, die an Vieh verfüttert werden, tragen nachweislich ebenfalls zu einer niedrigen Spermienzahl bei. Körperliche AktivitätSich fit zu halten, trägt zwar wesentlich dazu bei, gesund zu bleiben, zu viel körperliche Aktivität kann jedoch für Männer mit Kinderwunsch sogar von Nachteil sein. Die Wärmeentwicklung in den Hoden kann die Spermienbildung beeinträchtigen. Das Training völlig aufzuhören, ist nicht notwendig; man sollte nur versuchen, sich vor dem Geschlechtsverkehr nicht so zu verausgaben, dass man ins Schwitzen gerät.Überwärmung der HodenDer Hodensack befindet sich außerhalb des Körpers, da Samenzellen um einige Grad kühler als die Körpertemperatur bleiben müssen. Zu eng sitzende Unterwäsche, Nylon-Fahrradshorts, ein Arbeitsplatz zu nahe an einer Wärmequelle, Saunabesuche und langes heißes Duschen können die Temperatur der männlichen Hoden generell anheben. Männer können eine Überwärmung der Hoden vermeiden, indem sie gewisse Veränderungen im Alltagsleben vornehmen und bewusst einige dieser Faktoren, die zur Überwärmung führen, meiden. |
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